THERAPIEN

auf Basis der vier Säulen

Neuraltherapie

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Die Neuraltherapie nach Dr. Huneke ist begründet auf das Funktionskonzept des Nervensystems. Die peripheren Nerven durchziehen alle Organe des Körpers in einem Netzwerk von Informations-und Regulationskanälen, die mit dem zentralen Nervensystem verbunden sind. Über vielfältige Möglichkeiten der Aktivierung neuronal gesteuerter Systeme lassen sich kranke Organe beeinflussen und gestörte Regelsysteme wieder balancieren. 

Die Erfolge sind teilweise sehr beindruckend und können sehr schnell zustande kommen. Es ist einfach zu sagen, dass kaum ein anderes Verfahren Gleiches zu leisten im Stande ist. Diese Therapie ist fast nebenwirkungsfrei und kann den Gesundheitszustand des Patienten in unvergleichlich kurzer Zeit normalisieren.

Injiziert wird hierbei ein Lokalanästhetikum, das auch zur örtlichen Betäubung verwendet wird. Entscheidend neben dem Mittel ist jedoch der Ort der Injektion. 

Dr. Huneke injizierte entweder an den Orten der Erkrankung oder in die dem Ort der Erkrankung entsprechenden Reflexzonen, also in jene Hautabschnitte, die über Nervenbahnen mit den entsprechenden Organen in Verbindung stehen.

Die nahezu schmerzfreie Infiltration regt die Funktion des Stoffwechsels an und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Die konnte u.a. auch sehr eindrucksvoll bei Sportverletzungen nachgewiesen werden.

Insbesondere wird die Neuraltherapie auch bei sogenannten Störfeldern eingesetzt.  Ein Störfeld (z. B.  eine Narbe) ist eine chronische örtliche Veränderung, die im Grundsystem ihren Sitz hat und dort den elektrischen Ladungszustand des Gewebes negativ beeinflusst. Einmündende Nerven werden nun auch in Mitleidenschaft gezogen und geben Fehlinformationen an den Organismus weiter. Somit kann es dann zu sogenannten Fernstörungen kommen.

Diese Störfelder irritieren kontinuierlich das vegetative Nervensystem und setzen den Körper unter Dauerstress mit allen möglichen krankmachenden Auswirkungen.

Durch die Injektion von Procain wird nun ein elektrisches, feinschwingendes Potential in das gestörte Feld eingebracht. Das Gewebe wird somit aufgeladen, repolarisiert und funktionstüchtig gemacht.

Der ursprüngliche Effekt eines Anästhetikums ist die Blockade der Zugangskanäle der Zellmembran und die damit verbundene Repolarisierung der Nervenzellen. Damit wird dann die Fortleitung von Schmerzreizen unterbunden.

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